Intensiv-Workshop für Führungskräfte
AI Enabled Executive
selbst erfahren, souverän führen
Sie brauchen ein belastbares Urteil: Was leistet KI, was kostet sie, wo trügt sie. Erarbeiten Sie sich dieses Urteil in einem geführten Rahmen mit Ihrer eigenen KI.
Der Intensiv-Workshop
Nicht über KI reden. Mit KI arbeiten.
Sie erleben, wie KI funktioniert: die Chancen und Potenziale, die daraus entstehen, ebenso wie die Risiken. Vermittelt wird das an ausgewählten Beispielen, jedes davon für eine bestimmte Fähigkeit oder Eigenschaft der Maschine, in direkter Zusammenarbeit mit Ihrer eigenen KI-Umgebung. Erleben statt zuhören.
Beide Formate sind konsequent auf die Praxis hin gebaut. Das notwendige Wissen, von den Grundlagen über die technischen Grenzen bis zu den rechtlichen Rahmenbedingungen, erarbeiten Sie sich in der Interaktion mit der KI selbst. Es ist derselbe Gedanke wie im Praxisprogramm, hier komprimiert auf 1 oder 2 Tage: ein vergleichbares Verständnis der Kernelemente von KI, um selbst entscheiden und bewerten zu können. Sie sehen dabei, welche Daten Ihren KI-Server* verlassen und welche nicht, und legen fest, woran sich später erkennen lässt, ob sich ein Vorhaben lohnt.
Gearbeitet wird bewusst ohne standardisierte Werkzeuge, die einen Login verlangen und eine Abhängigkeit schaffen. Es gibt keinen vorbereiteten Code: Was entsteht, entsteht aus Ihrer Arbeit mit der KI, direkt an der Basis und ohne den Filter eines Produkts. Das ist eine andere Art zu arbeiten, sie schafft Unabhängigkeit, und sie ist ausdrücklich eine Schulung auf KI statt auf ein bestimmtes Tool.
Damit richtet sich das Format an Entscheider mit wenig Zeit, die sich dennoch ein eigenes Urteil bilden müssen: um KI-Vorhaben, die in ihren Teams entstehen, verlässlich zu bewerten und zu steuern.
- 1-2
- Tage
- 8
- Stunden je Tag
- 8
- Teilnehmer
- 0
- Vorkenntnisse nötig
Was Sie erwartet
Sie arbeiten remote an Ihrem eigenen Rechner, direkt im Browser und durchgehend live auf Ihrer eigenen gesicherten Testumgebung: ein eigener KI-Server* mit Ihrem persönlichen KI-Zugang, den wir bereits für Sie eingerichtet haben. Die Trennung von Ihren privaten und beruflichen Systemen ermöglicht es auszuprobieren, Grenzen zu testen und Erfahrung zu erleben. Wir begleiten Sie durchgehend; entscheiden und formulieren tun Sie selbst, zusammen mit Ihrer KI.
Tag 1. Jeweils sechs Blöcke, beginnend mit einer kurzen fachlichen Einführung und begleitet von speziellen Beispielen, um das Wissen gemeinsam mit Ihrer KI erlebbar zu machen. Fragen sammeln wir über den Tag und beantworten sie in einer festen Runde am Nachmittag.
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Wie KI funktioniert+
Wie Sprachmodelle arbeiten und wo ihre Grenzen liegen: warum sie halluzinieren, warum sie ungenau werden und warum dieselbe Frage zweimal unterschiedlich beantwortet wird. Hier wird klar, warum ein langes Gespräch langsam und teuer wird: was ein Arbeitsschritt der KI an Kontext nutzt und was das kostet. -
Der Arbeitsraum+
Sie richten Ihre eigene Umgebung ein und ordnen sie: was die KI im Kopf hat, woran sie gerade arbeitet und was dauerhaft abgelegt ist. Der Unterschied wirkt technisch und entscheidet darüber, ob eine KI morgen noch weiß, was heute entschieden wurde. -
Steuern statt ausführen+
Sie bauen sich ein eigenes kleines Werkzeug, ohne eine Zeile Code zu schreiben. Sie beschreiben, was es leisten soll, die KI setzt es um, Sie lesen, prüfen und steuern nach. Am Abend rufen Sie es auf, und es berichtet über Ihren eigenen Tag. Es bleibt auf Ihrer Umgebung und läuft dort weiter. -
Daten: Flüsse verstehen+
Welche Daten den Server tatsächlich verlassen, wohin sie fließen und was das für US- und Drittland-Anbieter bedeutet. An ausgewählten Beispielen erleben Sie, wie eine KI mit vertraulichen Informationen umgeht und wovon das im Einzelnen abhängt. Danach wissen Sie, worauf es beim Umgang mit Zugangsdaten und vertraulichen Informationen ankommt. -
Erfolgsfaktoren für KI-Vorhaben+
Warum sich ein KI-Vorhaben anders führen lässt als ein IT-Projekt: Es gibt keine Abnahme im klassischen Sinn, der Wert entsteht erst im Betrieb, die Kosten laufen weiter, und das Risiko sitzt in der Nutzung statt in der Technik. Daraus die Erfolgsfaktoren mit je einer Prüffrage, und die 4 Zahlen, an denen sich ein Vorhaben steuern lässt: Nutzung, Ersparnis, Qualität, Kosten. Sie bauen sich Ihre eigene Kennzahlen-Übersicht und stellen ihr die unbequemste Frage: Woher kommt die Zahl? -
Rechtliche und ethische Rahmenbedingungen+
Verortung statt Paragrafenwissen: Wo steht ein Vorhaben in den Risikoklassen des EU AI Act, wo muss gekennzeichnet werden? Was Urheberrecht bedeutet, wenn Fremdes hineinläuft und etwas Veröffentlichtes herauskommt. Und die Frage, um die es am Ende geht: Wer verantwortet, was die KI vorschlägt, und an welcher Stelle muss ein Mensch drauf schauen, bevor es das Haus verlässt.
Tag 2. Der zweite Tag arbeitet mit dem Erlebten des Vortags weiter, an größeren Beispielen und mit dem nötigen Rahmen dazu. Sie gehen die Strecke einmal ganz: aus den Beispielen wird eine Entscheidungsvorlage, daraus ein entschiedener Projekt-Steckbrief und daraus die Reihenfolge, in der er umgesetzt wird.
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Von den Beispielen zur Entscheidungsvorlage+
An einem größeren Beispiel nehmen Sie ein Vorhaben auseinander: welche Daten es braucht, was das System leisten muss, wo die echten Weggabelungen liegen. Gemeinsam mit Ihrer KI entwerfen Sie daraus eine Entscheidungsvorlage: an jeder Gabelung zwei Wege und eine Empfehlung. Anschließend nehmen wir sie in der Gruppe gemeinsam ab und besprechen sie. -
Entscheiden und Projekt-Steckbrief erstellen+
Sie entscheiden die Weggabelungen und halten sie so fest, dass die Entscheidung trägt: im Projekt-Steckbrief. Im Mittelpunkt steht dabei weniger das Ergebnis als der Weg dorthin, also der Prozess der Entscheidungsfindung gemeinsam mit der KI. Anschließend wird der gemeinsam erzeugte Steckbrief durch die KI verprobt, und dieses Ergebnis ist der Ausgangspunkt für die nächste Diskussion. -
Vom Steckbrief zur Roadmap+
Aus dem entschiedenen Steckbrief entsteht eine Umsetzungs-Roadmap: was zuerst läuft, was danach kommt, was bewusst später — je Stufe mit Dauer, Vorbedingung und Nutzen. Anschließend nehmen Sie die Roadmap in der Runde auseinander: Wo hat die KI zu optimistisch geschätzt, welche Abhängigkeit fehlt? Zum Schluss bekommt die erste Stufe ein Erfolgsmaß aus den vier Kennzahlen des ersten Tages.
Wer Sie begleitet
Zwei Coaches, die selbst bauen.
Sie arbeiten mit den beiden Menschen, die AIEE entwickelt haben und es selbst durchführen. Beide kommen aus der Praxis des Mittelstands, beide haben sich die KI von Grund auf selbst erarbeitet.
Michael MaiSenior AI Solution Expert · Initiator und Coach
Über 20 Jahre Transformation und Operations im familiengeführten Mittelstand und in der produzierenden Industrie. Baut heute KI-Lösungen, die im Aftersales Werte schaffen, und hat AIEE ins Leben gerufen.
Tillmann GmelinSenior AI Solution Expert · Coach
Über 15 Jahre Finanzen und Operations. Bringt die kaufmännische Seite ein: KI für Kosten, Margen und Finanzkennzahlen, und die Frage, ab wann sich ein Vorhaben rechnet.
Teilnahme
1 Tag oder 2: der erste Tag ist in beiden Formaten derselbe, der zweite ist ein Praxistag an größeren Beispielen. Beide Male live begleitet, höchstens 8 Teilnehmer.
1 Tag
890 €
zzgl. USt · je Teilnehmer
live begleitet, direkt am eigenen KI-Server
2 Tage
1.490 €
zzgl. USt · je Teilnehmer
live begleitet, direkt am eigenen KI-Server
- Beispiele inklusive Arbeitsunterlagen: Sie müssen nichts mitbringen
- Eigene Testumgebung: eigener KI-Server* mit persönlichem KI-Zugang, 1 Monat ab dem ersten Workshop-Tag, getrennt von Ihren beruflichen und privaten Systemen
- Durchgehend live begleitet: gearbeitet wird die ganze Zeit selbst, an der KI, wir sitzen virtuell daneben. Höchstens 8 Teilnehmer je Workshop, keine Vorkenntnisse nötig
- Selbst entwickelte Kennzahlen und eine eigens gebaute Kennzahlen-Übersicht auf Ihrem KI-Server*, mit der sich ein KI-Vorhaben beispielhaft steuern lässt
- Online verifizierbare Teilnahmebestätigung, verwendbar für Ihre Schulungsdokumentation nach Artikel 4 EU AI Act. Mehr dazu
- Remote; auf Anfrage als geschlossene Veranstaltung, auf Wunsch in Präsenz vor Ort
Häufige Fragen zum Intensiv-Workshop
Was lerne ich?+
Sie lernen, mit einer KI zusammenzuarbeiten, in der Praxis statt in der Theorie: selbst, live auf Ihrer eigenen Testumgebung, an ausgewählten Beispielen, die wir stellen. Sie geben der KI die Aufgabe, lesen und prüfen, was zurückkommt, steuern nach, verwerfen und entscheiden.
Was Sie am Ende mitnehmen:
- Eigene Erfahrung in der Zusammenarbeit mit KI: die Schlüsselkompetenz der Zukunft.
- Prompting als Handwerk: eine Aufgabe präzise stellen, Ergebnisse lesen, iterieren und gezielt korrigieren.
- Ein belastbares Gespür für Stärken und Grenzen der Technologie: warum Ergebnisse schwanken, wo halluziniert wird, wo Kontext verloren geht.
- Die Fähigkeit, KI-Anwendungen selbst zu beurteilen und zu steuern, statt ihnen zu glauben.
- Die Erfolgsfaktoren, an denen KI-Vorhaben im Unternehmen hängen, und 4 Kennzahlen, mit denen man sie steuert, samt der Frage, woher jede einzelne Zahl eigentlich kommt.
- Nutzen, Kosten und Risiko einer KI-Initiative einschätzen, einschließlich der Frage, was Kontextgröße und Modellwahl kosten.
- Bewussten Umgang mit Daten und Datenflüssen: was den Server verlässt, wohin, und wie Sie das verantworten.
- Rechtliche und ethische Rahmen: Datenstrategie, Datensouveränität, US- und Drittland-Anbieter, ethische und gesetzliche Rahmenbedingungen einschließlich EU AI Act, Urheberrecht und der Frage, wer für einen KI-Vorschlag geradesteht.
- Im 2-Tages-Workshop zusätzlich: die schnelle Umsetzung von Übersichten, Steckbriefen und Kennzahlen gemeinsam mit der KI.
Was ist der Intensiv-Workshop, und was unterscheidet ihn vom Praxisprogramm?+
Im Praxisprogramm setzen Sie über 8 Wochen ein eigenes Projekt vollständig um: vom ersten Konzept bis zur Lösung, die am Ende tatsächlich läuft; gelernt wird dort durch die eigene Erfahrung, und die Zeit, die Sie dabei mit der KI verbringen, ist das eigentliche Schlüsselerlebnis.
Der 1-Tages-Workshop vermittelt die Wissensinhalte interaktiv mit der KI und auf Ihrem eigenen KI-Server*. Der 2-Tages-Workshop bietet zusätzliche Übung direkt an Beispielen und intensiviert die eigene Erfahrung der gelernten Inhalte.
Sie bekommen in beiden Formaten eine eigene Testumgebung: einen eigenen KI-Server* und einen eigenen KI-Zugang, ausdrücklich über den letzten Tag hinaus, damit Sie im Nachgang selbst weiter probieren können: nach dem Workshop 1 Monat, nach dem Programm 3 Monate. Dazu eine Teilnahmebestätigung mit der tatsächlichen Stundenzahl.
Was ist dieser eigene KI-Server, und was habe ich davon?+
Sie arbeiten von der ersten Minute an auf einer eigenen, fertig eingerichteten Umgebung: einem KI-Agentenserver* in Deutschland und einem eigenen KI-Zugang dazu. Sie melden sich an und fangen an; Einrichtung und Betrieb übernehmen wir. Das ist der Unterschied zu einem Kurs, der über Folien erklärt, wie es wäre.
Das schafft Unabhängigkeit. Die Umgebung ist keine Plattform von uns, in die Sie einziehen: ein Konto oder Login auf unserer Seite gibt es nicht. Sie arbeiten in Ihrem eigenen Raum, getrennt von Ihren privaten und beruflichen Systemen, und nach der inklusiven Laufzeit entscheiden Sie: Server weiter betreiben, auf eine eigene Umgebung wechseln oder es dabei belassen. Was Sie hier lernen, bleibt Ihnen auch dann, wenn Sie sich später für ganz andere Werkzeuge entscheiden.
Und es senkt die Einstiegshürde. Gesteuert wird die Maschine über Sprache. Wer technisch arbeitet, geht tiefer und schaut der KI unter die Haube; wer das nicht tut, beschreibt, was er braucht, und bekommt es. In derselben Runde macht deshalb jeder seine eigene Erfahrung, und alle arbeiten selbst.
Was ist der Unterschied zwischen einem und zwei Tagen?+
Der erste Tag ist in beiden Formaten identisch und vermittelt das gesamte Grundlagenwissen in der direkten Arbeit mit der KI.
Der zweite Tag ist ein Praxistag an größeren Beispielen: Sie gehen die Strecke von der Entscheidungsvorlage über den Projekt-Steckbrief bis zur Umsetzungs-Roadmap einmal vollständig selbst.
Muss ich etwas vorbereiten oder mitbringen?+
Die Beispiele und alle Arbeitsunterlagen stellen wir; Ihre Arbeitsumgebung und der KI-Zugang stehen am Morgen eingerichtet bereit. Sie brauchen einen Rechner mit Browser, eine ruhige Ecke und Ihre Aufmerksamkeit.
Können wir den Workshop als Führungsteam gemeinsam machen?+
Ja. Eine geschlossene Veranstaltung nur für Ihr Haus ist möglich, remote oder in Präsenz bei Ihnen vor Ort. Umfang, Termin und Vergütung vereinbaren wir gesondert; sprechen Sie uns hierauf an. Zur Teilnahme
Was passiert nach dem Workshop mit Server und KI-Zugang?+
Serverumgebung und KI-Zugang laufen ab dem ersten Workshop-Tag einen Monat weiter, komplett gestellt. In dieser Zeit können Sie das Gelernte in Ruhe nacharbeiten und weiterprobieren.
Danach endet die gestellte Umgebung. Wollen Sie weiterarbeiten, lässt sich der KI-Server* quartalsweise weiter betreiben; den KI-Zugang führen Sie mit einem eigenen Abo fort.
Wo liegen meine Daten, und wie steht es um den Datenschutz?+
Ihre Arbeitsumgebung steht in Deutschland: Dort liegen Ihre Dateien, dort laufen Ihre Agenten. Die eingesetzte KI selbst läuft bewusst bei einem US-Anbieter; auf dem deutschen Server läuft kein eigenes Sprachmodell. Umgebung und Daten bleiben also in Deutschland, die Modellaufrufe gehen in die USA. Das benennen wir offen; es ist die Realität, in der Sie auch im Unternehmen entscheiden werden. In der EU gehostete Modelle sind auf Anfrage in der Programm-Variante „Sirius" möglich.
Welche Daten Sie einsetzen, entscheiden Sie: geschäftlich, privat oder erfunden. Sie führen ein Unternehmen; diese Abwägung können Sie treffen, auch rechtlich, und wir bevormunden Sie darin nicht. Gemeinsam mit Ihrer KI analysieren Sie Fluss und Verwendung der Daten und entscheiden bewusst je Baustein, dafür oder dagegen, mit allen Konsequenzen, die wir Ihnen vorher auf den Tisch legen.
Genau das ist die Kompetenz, um die es hier geht: diese Entscheidung bewusst zu treffen, statt sie zu umgehen.
Bekomme ich ein Zertifikat?+
Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung, online verifizierbar: Über einen Code lässt sich jederzeit gegenprüfen, dass Sie das gebuchte Format absolviert haben, welche Inhalte dazugehörten und wie viele Stunden es umfasste.
Prüfen können Sie eine Teilnahmebestätigung auf unserer Prüfseite cert.aiee.eu: Code eingeben, Echtheit bestätigen.
Erfüllt das die KI-Kompetenzpflicht nach EU AI Act?+
Artikel 4 der KI-Verordnung verpflichtet Unternehmen, die KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten zu fördern. Workshop und Programm sind ein Baustein dafür.
Zum Abschluss erhalten Sie eine online verifizierbare Teilnahmebestätigung mit Teilnehmer, Datum, Inhalten und Stundenzahl. Sie ergänzt Ihre interne Schulungsdokumentation, etwa im Rahmen von Artikel 4. Die rechtliche Bewertung obliegt dem Unternehmen.
Sind Workshop und Programm förderfähig?+
Grundsätzlich ja. Beide Formate sind so aufgebaut, wie öffentliche Weiterbildungsförderungen es üblicherweise verlangen: ausgeschriebene Termine, feste Stundenzahl, dokumentierte Inhalte und eine Teilnahmebestätigung am Ende.
Ob in Ihrem Fall eine Förderung greift, hängt vom jeweiligen Programm und Ihrer Situation ab: etwa KOMPASS für Solo-Selbstständige in Deutschland (90 % der Qualifizierungskosten, höchstens 4.500 €) oder der Skills-Scheck für Unternehmen mit Niederlassung in Österreich (50 %, höchstens 5.000 € je Person). Die Voraussetzungen unterscheiden sich je Land, Förderstelle und Zeitpunkt, und die Mittel sind meist kontingentiert.
Beim Workshop kommt hinzu: die einschlägigen Programme haben Mindestumfänge und Bedingungen, unter denen ein Ein- oder Zwei-Tages-Format nicht in jedem Fall trägt. Das hängt am Einzelfall und entscheidet die Förderstelle.
Wichtig: Förderanträge müssen in aller Regel vor der verbindlichen Buchung gestellt und bewilligt sein. Fragen Sie uns also früh an; wir sagen Ihnen offen, was aus unserer Sicht in Frage kommt, und liefern die Unterlagen, die die Förderstelle von uns braucht. Über die Bewilligung entscheidet allein die Förderstelle; zusagen können wir sie nicht.
Steigen Sie tiefer ein: Im Praxisprogramm erleben Sie anhand Ihres eigenen KI-Vorhabens die Entstehung, die Diskussion und die gemeinsame Entscheidung mit Ihrer KI — entlang der Entwicklung Ihres Projekts, über 8 Praxistage in 8 Wochen.
Nächster Schritt
Lassen Sie uns in einem persönlichen Gespräch Ihre Erwartungshaltung und das bestmögliche Format finden.
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